„Kinder müssen auch mal schreien!“ Nicht.

Es ist wahr: Ich lasse meist gar nicht zu, dass mein Kind ins Brüllen kommt. Sobald das fröhliche Gequieke diesen ganz bestimmten Übergangs-Unterton bekommt, schaue ich nach Fips. Und unternehme oft auch etwas, sprich: Gebe Nähe oder Aufmerksamkeit. Für mich fühlt sich das natürlich und richtig an, aber... Früher war das aber anders! "Lass Fips … „Kinder müssen auch mal schreien!“ Nicht. weiterlesen

Das Wochenbett-Tagebuch: Die zweite Woche

Nach der ersten Woche entsteht nun langsam so etwas wie Babyhandling-Sicherheit - was vor allem bedeutet, dass wir Fips nicht mehr behandeln wie eine brennende Stange Dynamit, sondern bloß noch wie ein paar Rollen TNT mit langer Zündschnur. Besonders, wenn heftig geweint wird, denn das passiert diese Woche zum ersten Mal. Das erste Bad Tag … Das Wochenbett-Tagebuch: Die zweite Woche weiterlesen

Natürliche „Geburtshelfer“ Teil 2 – Akupunktur

In Teil 1 der "Geburtshelfer"-Serie habe ich euch Himbeerblättertee, Dammmassageöl und die Auswirkungen von Zucker auf die Geburtsvorbereitungsvorgänge im/am Körper vorgestellt. Doch auf meiner Liste stand noch etwas anderes, nämlich Akupunktur. Diese wird nicht nur zur Geburtseinleitung eingesetzt, sondern vorher auch zur Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden wie Schwangerschaftserbrechen Schmerzen unterschiedlichster Art (z.B. Migräne, Rückenschmerzen) Angst, Unruhe, Schlafstörungen, Depression … Natürliche „Geburtshelfer“ Teil 2 – Akupunktur weiterlesen

Traumgeburt? Anmeldung in der Klinik

Je nach Wohnort (knallvolles Berlin oder entspanntes JanzWeitDraußen) sollte man sich etwa in der 32. SSW sein Wunschkrankenhaus aussuchen: Die meisten Kliniken bieten dafür Kreißsaalbesichtigungen an, bei denen man sich schon mal mit den Örtlichkeiten und auch schon ein wenig mit der dort herrschende Geburtsphilosophie vertraut machen kann. Hat man sich entschieden, steht dann etwa … Traumgeburt? Anmeldung in der Klinik weiterlesen

Gebären mit Schmerzmitteln: Ja oder nein?

Ich will keine Schmerzmittel bei der Geburt. Dieses Prinzip stand für mich felsenfest. Denn die großen Dinge der Welt passieren niemals unauffällig, und wenn ich mich tätowieren lasse, schmiere ich mich vorher auch nicht mit Anti-Autsch ein, sondern begrüße den Schmerz als Teil von etwas, das mir lebenslang bleibt. Verglichen mit dem Beginn eines neuen … Gebären mit Schmerzmitteln: Ja oder nein? weiterlesen